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Techniken der Arbeit mit assoziativen Karten

Techniken zur Arbeit mit metaphorischen Assoziationskarten, gegliedert nach Beratungsphasen und Anliegen. Jede Technik enthält eine Zielbeschreibung, empfohlene Decks und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

75 Techniken10 Kategorien
Inhaltsverzeichnis

Alle Techniken — nach Arbeitsphasen

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1
Aufrichtiges Gespräch über mich
Kennenlernen

Eine der tiefgründigsten Kennenlern-Techniken. Sie baut gleichzeitig Spannung ab, führt den Klienten in drei Kartenarbeitsmethoden ein und gibt dem Therapeuten einen ersten Eindruck von der Persönlichkeit des Gegenübers.

DecksUniverselle Decks (OH und ähnliche)
FormatErstes Treffen · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Kennenlernen von Therapeut und Klient, Abbau der anfänglichen Anspannung
  • Erste Einschätzung der Persönlichkeit des Klienten und des Potenzials der Zusammenarbeit
  • Einführung des Klienten in drei Kartenarbeitsmethoden: offene Auswahl, verdeckte Auswahl und direkte Bedeutungszuweisung durch Metapher
  • Schaffung einer Vertrauensatmosphäre für weitere Selbstoffenbarung
  • Ermittlung der für den Klienten angenehmen Arbeitsweisen mit dem Material
Vorgehensweise
  1. Der Spezialist blättert offen durch das Deck und sagt: «Jetzt werde ich Karten auswählen, bei deren Anblick mir etwas aus meinem Leben einfällt».
  2. Die ausgewählten Karten werden vor sich ausgelegt — sie können beliebig gruppiert werden.
  3. Zu jeder Karte erzählt der Spezialist der Reihe nach, woran sie ihn aus seinem Leben erinnert.
  4. Der Klient wird eingeladen, die Übung zu wiederholen. Wichtig ist der Hinweis: Wenn eine Karte etwas Persönliches hervorruft, muss man nicht darüber sprechen — es reicht, sie still in die Auslage zu legen.
  5. Dann wird die verdeckte Arbeit demonstriert: Der Spezialist zieht 3 Karten mit der Rückseite nach oben, dreht sie um und spricht aus, was ihm als Erstes in den Sinn kommt.
  6. Der Klient wiederholt die Übung — mit demselben Hinweis zu persönlichen Assoziationen.
  7. Die dritte Methode ist die direkte Bedeutungszuweisung: Der Spezialist nimmt mehrere Karten und erzählt durch sie, was er selbst sagen möchte, wobei er seine Wahl erklärt.
  8. Der Klient wiederholt die Übung und erklärt jedes Mal, warum er genau diese Karte gewählt hat.
2
Das Johari-Fenster
Kennenlernen

Kennenlernen durch das Johari-Fenster-Modell — Erforschung von vier Persönlichkeitsbereichen: dem offenen Bereich, dem blinden Fleck, der verborgenen Seite und dem Potenzial.

DecksUniverselle (OH) oder Porträt-Decks mit angepassten Formulierungen
FormatErstes Treffen · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Kennenlernen von Therapeut und Klient
  • Erlernen der grundlegenden Kartenarbeitsmethoden
  • Schaffung einer Atmosphäre der Aufrichtigkeit
  • Erste Selbsterkenntnis des Klienten
Vorgehensweise
  1. Der Spezialist stellt kurz das Johari-Fenster-Modell vor — eine Tabelle mit vier Persönlichkeitszonen.
  2. Offene Zone: Offen wird eine Karte gefunden, die «das, was ich über mich weiß und andere auch wissen» widerspiegelt.
  3. Der Klient wiederholt die Übung. Diskussion: Die Karte zeigt den Teil der Persönlichkeit, den wir der Welt zuwenden.
  4. Blinder Fleck: Verdeckt wird eine Karte gezogen — «das, was andere über mich wissen, aber ich selbst nicht». Sie wird rechts neben die erste gelegt.
  5. Der Klient wiederholt. Diskussion: Der blinde Fleck wird nur durch Rückmeldung anderer erkannt.
  6. Verborgene Zone (Schatten): Offen wird eine Karte gesucht — «das, was ich über mich weiß, aber vor anderen verberge». Sie wird unter die erste gelegt.
  7. Der Klient wiederholt. Diskussion: Dies ist der verborgene Teil der Persönlichkeit, den die Psychologie als Schatten bezeichnet.
  8. Potenzial: Verdeckt wird eine Karte gezogen — «das, was niemand weiß». Sie wird unter die zweite gelegt.
  9. Der Klient wiederholt. Diskussion: Dies ist ungenutztes Potenzial, das teilweise durch Aktivitäten wiederentdeckt werden kann, die in Kindheit und Jugend aufgegeben wurden.
  10. Abschließend wird festgestellt: Die vier Zonen bilden ein Persönlichkeitsporträt — das Kennenlernen ist vollzogen.
3
Kennenlernen
Kennenlernen

Schnelles Kennenlernen durch zwei Pol-Karten: «eindeutig ich» und «eindeutig nicht ich». Regt beim Klienten das Bewusstsein für sein Ideal-Ich an.

DecksPorträt-Decks (Persona, Personita), Monodecks mit Bildern (Tiere, Häuser, Bäume)
FormatErstes Treffen · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Kennenlernen von Therapeut und Klient
  • Erlernen der offenen Kartenarbeit (offene Auswahl)
  • Anregung des Bewusstseins für das Ideal-Ich des Klienten
Vorgehensweise
  1. Der Spezialist wählt offen eine Karte «Eindeutig ich» — «das bin ganz sicher ich». Er erklärt, warum genau diese Karte.
  2. Der Klient wiederholt die Übung.
  3. Der Spezialist wählt eine Karte «Eindeutig nicht ich» — «das bin eindeutig nicht ich». Er erklärt seine Wahl.
  4. Der Klient wiederholt.
  5. Abschlusserklärung: Die erste Karte ist der bewusste Teil der Persönlichkeit, den wir der Welt zeigen. Die zweite ist der abgelehnte Teil; möglicherweise verbergen sich dort fehlende Eigenschaften oder die Quelle der Probleme.
4
Vorstellung
Kennenlernen

Die einfachste Form des Kennenlernens: Der Klient zeigt durch zwei Karten, was er an sich mag und was nicht.

DecksUniverselle, narrative, allegorische Decks
FormatErstes Treffen · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Kennenlernen von Therapeut und Klient
  • Erlernen der offenen Kartenarbeit (offene Auswahl)
Vorgehensweise
  1. Der Spezialist formuliert eine Absicht für das Deck: «Ich möchte auf einer Karte etwas sehen, das mir an mir gefällt». Er blättert offen durch das Deck, wählt eine Karte und teilt das Material mit.
  2. Der Klient wiederholt die Handlung.
  3. Der Spezialist formuliert eine zweite Absicht: «Ich möchte etwas sehen, das mir an mir nicht gefällt». Er findet eine Karte und teilt mit.
  4. Der Klient wiederholt.
  5. Der Spezialist fasst zusammen: Das Kennenlernen ist abgeschlossen.
5
Zustandsmessung
Zustand

Eine universelle Technik, die mehrfach angewendet wird — vor, während und nach der Intervention. Sie ermöglicht es, den inneren Zustand des Klienten durch Metaphern zu erfassen.

DecksAbstrakte (Ecco), Porträt-, universelle, Natur- (Habitat), Ressourcen-Decks
FormatIn jeder Phase der Sitzung · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Bestimmung des vom Klienten erlebten Zustands durch ein Bild
  • Verfolgung der Zustandsdynamik während der Sitzung
  • Bewertung des Interventionserfolgs
Vorgehensweise
  1. Der Spezialist bittet den Klienten, an die Situation zu denken, in der der Zustand gemessen wird, und sich hineinzuversetzen. Er fragt: «Was fühlen Sie?»
  2. Der Klient findet offen in der Kollektion eine Karte, die an diese Gefühle erinnert.
  3. Die Auswahl wird besprochen: Was haben die Karte und der Zustand des Klienten gemeinsam.
  4. Der Klient spürt nach, wo genau im Körper sich diese Gefühle befinden. Sind sie angenehm oder nicht?
  5. Der Spezialist bittet den Klienten, sich dieses Gefühl zu merken.
6
Ressourcenort
Zustand

Diese Technik ist notwendig, wenn der Klient einen Zustand erlebt, der die Beteiligung an der Arbeit behindert. Besonders relevant bei Traumata und akutem Leiden.

DecksNaturlandschaften (Habitat), «Ressourcenort»
FormatBei Unbehagen des Klienten · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Stabilisierung des inneren Zustands des Klienten
  • Schaffung eines Sicherheitsankers für die weitere Traumaarbeit
  • Möglichkeit, schnell in den Ressourcenzustand zurückzukehren
Vorgehensweise
  1. Der Klient erinnert sich an einen Ort, an dem es ihm sehr gut ging — aus der Kindheit, einer Reise; wichtig ist nicht der genaue Ort, sondern das Gefühl.
  2. Aus dem Deck werden eine oder mehrere Karten ausgewählt, die an diesen Ort erinnern und dieselben Gefühle hervorrufen.
  3. Die Auswahl wird besprochen: Was haben die Karten und die Erinnerung gemeinsam. Der Klient bemerkt, wo im Körper sich das angenehme Gefühl befindet — ob er es verstärken kann.
  4. Der Spezialist vergewissert sich, dass der Blick auf die Karte den Klienten tatsächlich in den angenehmen Zustand zurückversetzt.
  5. Dem Klienten wird erklärt: Wenn es schwierig wird, kann er jederzeit auf die Karte schauen und sich gedanklich an diesen Ort zurückversetzen.
  6. Im Verlauf der Arbeit, wenn der Spezialist eine Verschlechterung des Zustands bemerkt, unterbricht er die Arbeit und schlägt dem Klienten vor, auf die Karte zu schauen.
7
Vergleich mit anderen
Zustand

Korrigiert eine übertrieben schwere Wahrnehmung der eigenen Lage. Durch den Vergleich mit Menschen, denen es objektiv schlechter geht, wird eine angemessene Einschätzung wiederhergestellt.

DecksPorträt-Decks (Persona, Alter Ego)
FormatBei Dramatisierung der Situation · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Reduzierung der emotionalen Ladung rund um das Problem
  • Rückkehr zu einer realistischen Wahrnehmung der Situation
  • Vorbereitung auf die Suche nach konkreten Lösungen
Vorgehensweise
  1. Offen wird eine Karte «Ich jetzt» gefunden. Die Auswahl wird besprochen: Was fühlt die Person auf der Karte?
  2. Offen werden Karten mit Menschen ausgewählt, denen es schlecht geht.
  3. Aus den ausgewählten werden diejenigen herausgesucht, deren Lage noch schwieriger ist als die des Klienten.
  4. Zu jeder Karte wird kurz erzählt: Wer ist abgebildet, was ist ihm widerfahren, was fühlt er.
  5. Der Klient zieht seine Schlussfolgerung.
8
Blick aus der Ewigkeit
Zustand

Die Technik verändert den Maßstab der Problemwahrnehmung durch Blickwinkel verschiedener Wesen und Epochen. Sie zerstört das Gefühl der Unüberwindbarkeit der Situation.

DecksUniverselle, allegorische Decks
FormatBei übermäßiger Verstrickung · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Veränderung des Maßstabs der Problemwahrnehmung
  • Reduzierung der Dramatisierung
  • Vorbereitung auf konstruktive Arbeit
Vorgehensweise
  1. Offen wird eine Karte gefunden, die das Problem bezeichnet. Der Klient bemerkt, wo im Körper sich unangenehme Empfindungen befinden und wie stark sie sind.
  2. Der Klient stellt sich einen Beduinen vor, der in der mittelalterlichen Wüste lebt. Er sucht eine Karte — wie das Problem in dessen Augen aussehen würde. Er bemerkt die Veränderung im Körper.
  3. Der Klient stellt sich ein kosmisches Wesen vor, das seit einer Million Jahren im offenen Weltraum lebt. Er sucht eine Karte — dessen Sicht auf das Problem.
  4. Der Klient stellt sich einen römischen Legionär in der ersten Reihe der Kohorte vor — in 3 Minuten beginnt der Kampf gegen die Hunnenarmee. Wie würde er das Problem sehen?
  5. Der Klient stellt sich seinen fernen Vorfahren vor — einen verwundeten Jäger, der seine Beute durch den Winterwald zur hungernden Familie trägt. Wie würde er das Problem des Klienten wahrnehmen?
  6. Der Klient stellt sich Gott im Moment der Welterschaffung vor — gerade noch herrschte Urdunkelheit, und nun ist die Welt entstanden. Wie würde Er das Problem sehen?
  7. Bei jedem Schritt werden die Körperempfindungen verfolgt — sie sollten sich verändern.
9
Bestimmung der Problemrelevanz
Diagnostik

Hilft zu verstehen, ob der Klient tatsächlich unter dem angegebenen Problem leidet. Möglicherweise liegt der wahre Schmerz woanders — oder der Klient wurde ohne eigene Initiative zur Beratung gebracht.

DecksUniverselle (OH), narrative (Saga, Mythen), allegorische Decks
FormatÜberprüfung des Anliegens · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Überprüfung des ursprünglichen Anliegens auf Echtheit
  • Aussortieren aufgezwungener oder falscher Probleme
Vorgehensweise
  1. Der Klient findet eine Karte, die das angegebene Problem widerspiegelt. Die Verbindung zwischen Karte und Situation wird besprochen, der Zustand beim Betrachten der Karte wird notiert.
  2. Der Klient stellt sich eine Zukunft vor, in der das Problem irgendwie gelöst ist. Er sucht eine Karte für diese Situation.
  3. Schlüsselprüfung: Entsteht beim Betrachten der zweiten Karte ein Gefühl der Erleichterung und Freude? Wo befinden sich diese Gefühle im Körper? Auf einer Skala von 1–10 — wie stark sind sie?
  4. Schlussfolgerung: Wenn keine starke Freude aufkommt, ist das Anliegen nicht authentisch, und es hat keinen Sinn, damit zu arbeiten. Das wahre Problem liegt woanders.
10
Bestimmung der Zielnotwendigkeit · 1
Diagnostik

Überprüft, ob das angegebene Ziel tatsächlich erwünscht ist. Arbeitet durch eine ausführliche Untersuchung der Erwartungen.

DecksUniverselle Decks
FormatZielüberprüfung · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Überprüfung der Echtheit des Ziels
  • Aufdeckung verborgener Verluste und Gewinne durch seine Erreichung
Vorgehensweise
  1. Der Klient wählt verdeckt 5 Karten und legt sie in einer Reihe mit der Rückseite nach oben.
  2. Erste Frage an die Karte: «Was wird mir das Erreichen dieses Ziels bringen?» Die Karte wird umgedreht, die Antwort ausgesprochen, Gefühle werden bemerkt.
  3. Zweite Frage: «Was werde ich verlieren, wenn ich das Ziel erreiche?»
  4. Dritte: «Was werde ich gewinnen, wenn das Ziel erreicht ist?»
  5. Vierte: «Was werde ich einbüßen, wenn das Ziel erreicht ist?»
  6. Fünfte: «Wohin wird das Erreichen dieses Ziels führen?»
  7. Die Antworten werden zusammengefasst. Neutrale oder negative Erwartungen = das Ziel ist nicht bedeutsam. Positive Reaktion = das Ziel ist echt.
11
Bestimmung der Zielnotwendigkeit · 2
Diagnostik

Erweiterte Zielprüfung durch Vergleich dreier Bilder: der das Ziel Erreichte, der es nicht Erreichte und der Wissende, warum er geht.

DecksPorträt-Deck
FormatZielüberprüfung · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Überprüfung der Echtheit und Stärke des Wunsches
  • Aufdeckung einer von außen aufgezwungenen Zielsetzung
  • Suche nach relevanteren Alternativen
Vorgehensweise
  1. Der Klient denkt an sein Ziel.
  2. Er wählt eine Karte «Ich, der das Ziel erreicht hat». Erklärt die Wahl, beschreibt die Gefühle der Person, bewertet die Freude von 1 bis 10.
  3. Er wählt eine Karte «Ich, der das Ziel nicht erreicht hat». Bewertet den Grad der Enttäuschung von 1 bis 10.
  4. Er sucht eine Karte der Alternative — vielleicht gibt es eine andere Möglichkeit (z. B. abzuwarten). Bewertet die Attraktivität.
  5. Er bestimmt, welche Karte ihm besser gefällt.
  6. Er wählt eine Karte «Ich, der weiß, warum er dieses Ziel verfolgt». Er klärt, ob auf der Karte er selbst oder jemand anderes abgebildet ist (Eltern, Partner).
  7. Er beantwortet die Fragen: Warum braucht der «Wissende» dieses Ziel? Ist das Ergebnis das, was der «Wissende» wollte?
  8. Schlussfolgerung: Schwache Freude und schwache Enttäuschung = das Ziel ist nicht wichtig. Der «Wissende» ist nicht der Klient selbst = das Ziel ist aufgezwungen. Diskrepanz zwischen «Wissendem» und «Erreichtem» = ein anderes Ziel ist nötig.
12
Aufrichtiges Gespräch über das Problem
Diagnostik

Die zentrale diagnostische Technik. Der Klient entfaltet die Problembeschreibung durch eine große Kartenauslage, was Material für die weitere Korrektur liefert und Einsichten provoziert.

DecksUniverselle oder thematische Decks (passend zum Anliegen)
FormatHauptdiagnostik · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Gewinnung einer qualitativen Problembeschreibung «von innen» des Klienten
  • Provokation von Einsichten zur Problemsituation
  • Erstellung einer Auslage für die nächsten Arbeitsphasen
  • Gibt dem Therapeuten Zeit, die Korrektur zu durchdenken
Vorgehensweise
  1. Der Spezialist erklärt dem Klienten das Ziel der Technik.
  2. Er bittet ihn, sich vorzustellen, dass über das Problem noch nichts erzählt wurde — es ist wichtig, das gesamte Material neu auszubreiten, sonst wird die Auslage unvollständig.
  3. Der Klient blättert offen durch das Deck und wählt Karten aus, auf denen er etwas Gemeinsames mit seinem Problem sieht.
  4. Der Spezialist erinnert an die Möglichkeit der inhaltsfreien Arbeit: Karten mit persönlichem Material können stumm zur Auslage hinzugefügt werden — wichtig ist, dass der Klient selbst weiß, was dahintersteckt.
  5. Die Karten können beliebig gruppiert und angeordnet werden. Der Klient erzählt, was er über das Problem in jeder Karte sieht.
  6. Dann zieht der Klient Karten verdeckt — sie helfen, übersehene Aspekte aufzudecken. Die Arbeit wird fortgesetzt, bis das Material erschöpft ist.
  7. Wenn alles ausgelegt ist, betrachtet der Klient die Gesamtkonfiguration: Möglicherweise wurde etwas übersehen. Dafür werden Karten durch direkte Bedeutungszuweisung ausgewählt.
  8. Der Klient ordnet die Auslage nach verschiedener Logik um — nach Wichtigkeit, nach Zeit, nach Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen. Er wählt die endgültige Konfiguration.
  9. Die Auslage wird zur weiteren Arbeit fotografiert. Die Technik ist abgeschlossen.
13
Aufdeckung des sekundären Gewinns
Diagnostik

Durch eine Serie von 8 Antwortkarten werden verborgene Vorteile der Problemexistenz aufgedeckt. Wird angewendet, wenn der Klient in seinem Problem «feststeckt» und dessen Lösung sabotiert.

DecksBeliebige universelle, narrative, allegorische Decks
FormatBei Anzeichen von Selbstsabotage · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Aufdeckung der Gründe, warum das Problem dem Klienten nützt
  • Überwindung der Selbstsabotage
Vorgehensweise
  1. Verdeckt werden 8 Karten ausgewählt und in einer Reihe gelegt.
  2. Erste Karte: «Was würde mir mein Problem sagen, wenn es sprechen könnte?»
  3. Zweite: «Wovor schützt mich dieses Problem?»
  4. Dritte: «Was Gutes erhalte ich durch dieses Problem?»
  5. Vierte: «Welchen Vorteil habe ich durch dieses Problem?»
  6. Fünfte: «Was Schlimmes wird passieren, wenn das Problem verschwindet?»
  7. Sechste: «Wozu brauche ich dieses Problem?»
  8. Siebte: «Welche Lektion erteilt mir mein Problem?»
  9. Alle Antworten werden erneut ausgesprochen. Eine zusammenfassende Schlussfolgerung wird gezogen.
14
Arbeit mit der Zeitlinie
Diagnostik

Klärung der Problemursachen durch Bestimmung des Zeitpunkts ihres Entstehens. Die Arbeit wird entlang einer imaginären Lebenslinie des Klienten geführt.

DecksPorträt-Decks
FormatVertiefte Diagnostik · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Bestimmung des Zeitpunkts der Problementstehung
  • Aufdeckung der Umstände ihres Auftretens
  • Suche nach früheren ähnlichen Erlebnissen
Vorgehensweise
  1. Der Klient findet eine Karte «Ich jetzt».
  2. Er findet eine Karte «Ich als Kind».
  3. Die Karten werden von links nach rechts gelegt: zuerst «Ich als Kind», dann «Ich jetzt». Der Klient stellt sich eine Zeitlinie vor, die durch sie hindurchgeht — von der Unendlichkeit bis zum Alter und darüber hinaus.
  4. Er erinnert sich an den Moment, als alles noch gut war. Er findet eine Karte und legt sie an die entsprechende Stelle auf der Linie.
  5. Was geschah dann? Er findet eine Karte «Ich, als das Problem begann». Legt sie auf die Linie. Es wird besprochen: Was geschah damals, welche Gefühle wurden erlebt.
  6. Der Klient bewegt die Karten entlang der Linie und sucht: Gab es vielleicht etwas Ähnliches noch früher, als dieselben Gefühle aufkamen?
  7. Es wird eine Schlussfolgerung zu den gefundenen Umständen gezogen.
16
Ursachen meines Zustands
Diagnostik

Analyse der Ursachen eines negativen Allgemeinzustands durch eine Auslage von 6 Hinweiskarten.

DecksPorträt-, universelle Decks
FormatBei unklarem Anliegen · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Bewusstwerdung und Verbalisierung der Ursachen des schlechten Zustands
Vorgehensweise
  1. Offen wird eine Karte «Mein Zustand jetzt» gefunden. Die Auswahl wird besprochen.
  2. Verdeckt werden 6 Karten gezogen und in einer Reihe ausgelegt.
  3. Die erste wird umgedreht. Es wird besprochen: Was ist auf der Karte zu sehen, auf welche Ursache des Zustands weist sie hin?
  4. Dasselbe für die restlichen fünf Karten.
  5. Der Klient gruppiert die Ursachen und markiert die am stärksten «geladenen».
  6. Es wird überprüft: Fehlt möglicherweise etwas? Falls ja, wird für diese Ursache offen eine Karte gesucht.
  7. Alles wird erneut durchgesprochen. Eine Schlussfolgerung wird gezogen.
17
Vier-Ebenen-Analyse
DiagnostikAutor: Н. Буравцова

Arbeit mit psychosomatischen Erkrankungen, die durch einen inneren Persönlichkeitskonflikt verursacht werden. Bearbeitet die Situation auf vier Ebenen: körperlich, emotional, kognitiv, physisch.

DecksNarrative, universelle, allegorische Decks
FormatArbeit mit Psychosomatik · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Bearbeitung der Psychosomatik auf allen Ebenen
  • Aufdeckung falscher Überzeugungen, die die Krankheit formen
  • Aufdeckung blockierter Wünsche
Vorgehensweise
  1. Körperliche Ebene: Der Klient wählt eine Karte, die seine Körperempfindungen am besten widerspiegelt. Fragen: «Mit welchen Eigenschaften lässt sich die Karte beschreiben? Wie entsprechen die Eigenschaften den Empfindungen? Wie reagiert Ihr Körper auf diese Karte?»
  2. Emotionale Ebene: Der Klient wählt eine Karte, die seinen emotionalen Zustand widerspiegelt. Beim Betrachten beider Karten antwortet er: «Wozu ist mir diese Krankheit gegeben? Welche Vorteile erhalte ich? Was würde passieren, wenn ich gesund wäre? Was erlaubt mir diese Krankheit nicht zu tun? Wozu zwingt sie mich?» Antworten mit «nicht» zeigen, welche Wünsche blockiert werden.
  3. Kognitive Ebene: Der Klient wählt eine Karte, die das Leben nach der Verwirklichung der entdeckten Wünsche symbolisiert. Fragen: «Was könnte sich der Klient erlauben? Wie würde sich sein Leben verändern?» Die Antworten bestimmen tiefe Bedürfnisse, die durch irrationale Überzeugungen blockiert werden.
  4. Physische Ebene: Der Klient wählt eine Karte, die die Frage beantwortet: «Was Unannehmbares könnte geschehen, wenn sich Ihre Wünsche erfüllen würden?» Die Antwort deckt die Überzeugung auf, die die Erkrankung formt.
18
Antwort auf eine Frage mit 1 Karte
Korrektur

Gewinnung einer Antwort auf eine wichtige Frage durch eine Karte. Eine universelle Methode, die bei praktisch jedem Anliegen anwendbar ist.

DecksUniverselle, allegorische Decks, Wortdecks
FormatUniverselle Korrektur · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Gewinnung einer zufriedenstellenden Antwort auf eine wichtige Frage
  • Aktivierung des eigenen Denkens des Klienten
Vorgehensweise
  1. Der Spezialist formuliert die Frage und spricht sie laut aus. Der Klient zieht verdeckt eine Karte: «Auf ihr wird die Antwort auf Ihre Frage sein».
  2. Der Klient betrachtet die Karte. Es wird gefragt: «Was sehen Sie auf der Karte?»
  3. Es wird gefragt: «Wie hängt das mit Ihrer Frage zusammen?» — der Klient formuliert die Antwort.
  4. Zusätzliche Fragen: «Was ist noch auf der Karte, das Sie übersehen haben?», «Was ist überflüssig?», «Was fehlt?»
  5. Der Klient fasst zusammen: Welche Antwort er erhalten hat.
  6. Wenn die Antwort dem Klienten nicht passt, wird die Karte ersetzt. In der Regel findet man mit drei Karten eine passende Antwort.
  7. Wenn auch drei verdeckte Karten nicht funktioniert haben, blättert der Klient offen durch das Deck bis zu einer Karte mit einer Antwort oder einem Hinweis darauf.
  8. Die Suche wird wiederholt, bis der Klient zeigt, dass er mit dem Gefundenen zufrieden ist.
19
Antwort auf eine Frage mit 2 Karten
Korrektur

Antwort durch die Kombination einer Wortkarte und einer Bildkarte. Aktiviert gleichzeitig verbales und bildliches Denken.

DecksAllegorische, universelle Decks, Wortdecks
FormatUniverselle Korrektur · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Gewinnung einer zufriedenstellenden Antwort auf eine Frage
  • Gleichzeitige Einbeziehung von Logik und Intuition
Vorgehensweise
  1. Der Spezialist formuliert die Frage und spricht sie laut aus.
  2. Verdeckt wird eine Karte mit einem Wort gezogen. Der Klient liest das Wort und antwortet: Was es für ihn bedeutet und wie es mit der Frage zusammenhängt.
  3. Verdeckt wird eine Karte mit einem Bild gezogen. Es wird besprochen: Was zu sehen ist und wie es mit der Frage zusammenhängt.
  4. Die Bildkarte wird neben das Wort gelegt. Es wird besprochen: Wie sie zusammenpassen und was sie gemeinsam über die Frage aussagen.
  5. Es wird gefragt: Wird noch eine Antwort benötigt? Wenn nein — die Technik ist abgeschlossen. Wenn ja — wird sie mit neuen Karten wiederholt.
  6. Der Klient formuliert die gefundene Antwort.
20
Universelles Korrekturschema
Korrektur

Erweitertes Schema zur Problemlösung, das Ziel, Hindernisse, Maßnahmen, Ressourcen, sekundäre Gewinne und Alternativen umfasst. Zwingt den Klienten, alle Aspekte zu durchdenken.

DecksVerschiedene Decks für verschiedene Arbeitsphasen
FormatUniverselle Korrektur · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Vollständige Lösung des Klientenproblems
  • Erstellung eines konkreten Handlungsplans
  • Berücksichtigung aller bedeutsamen Faktoren
Vorgehensweise
  1. Das Arbeitsanliegen wiederholen.
  2. Karte des Moments «Jetzt» in die Auslage legen.
  3. Zielkarte legen.
  4. Hindernisse auf dem Weg zum Ziel finden und mit Karten benennen. Zur Auslage hinzufügen.
  5. Notwendige Maßnahmen zum Erreichen des Ziels finden und benennen — einschließlich der Überwindung von Hindernissen. In logischer Reihenfolge zwischen «Jetzt» und «Ziel» auslegen.
  6. Bereits vorhandene Ressourcen finden und benennen. Zur Auslage hinzufügen.
  7. Bestimmen, welche Möglichkeiten aus den Hindernissen gewonnen werden können. Benennen und neben die Hinderniskarten legen.
  8. Sekundären Gewinn aus der Nichterreichung des Ziels finden. Zur Auslage hinzufügen.
  9. Bestimmen, was mit dem sekundären Gewinn gemacht werden kann. Maßnahmen zum Plan hinzufügen.
  10. Alternativen zur Zielerreichung finden und benennen.
  11. Bereitschaft, dem Plan zu folgen, auf einer Skala von 1–10 bewerten.
  12. Bereitschaft, den ersten Schritt sofort zu unternehmen, auf einer Skala von 1–10 bewerten.
21
Drei Karten
Korrektur

Schnelle Technik für Fälle, in denen das Wesen des Problems bereits klar ist, wenig Zeit bleibt oder ein Wow-Effekt für einen ungeduldigen Klienten benötigt wird.

DecksUniverselle Decks
FormatVereinfachte Arbeit · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Schnelles Durchdenken des Problems
  • Ursachenanalyse
  • Suche nach Lösungswegen
Vorgehensweise
  1. Verdeckt wird eine Karte gefunden, die das Problem bezeichnet. Es wird besprochen: Was ist abgebildet, wie hängt es mit dem Problem zusammen, was ist überflüssig, was fehlt.
  2. Die Frage lautet: «Was ist die Ursache des Problems?» Verdeckt wird eine Karte gezogen. Sie wird nach demselben Schema besprochen.
  3. Die Frage lautet: «Welche Lösungswege gibt es?» Verdeckt werden 3 Karten gezogen (oder 1, wenn sehr wenig Zeit bleibt). Sie werden nacheinander umgedreht und besprochen.
  4. Die gefundenen Varianten werden besprochen.
  5. Das Material wird erneut durchgesprochen. Eine Schlussfolgerung wird gezogen.
22
Zustandsmessung nach der Arbeit
Sitzungsergebnisse

Überprüfung des Interventionserfolgs durch Vergleich des Zustands des Klienten vor und nach der Arbeit.

DecksAbstrakte, Porträt-, universelle, Natur-, Ressourcen-Decks
FormatAm Ende der Sitzung · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Bewertung der Wirksamkeit der durchgeführten Arbeit
  • Besprechung der eingetretenen inneren Veränderungen
Vorgehensweise
  1. Der Klient denkt an die Situation und versetzt sich hinein. Es wird gefragt: Hat sich der Zustand im Vergleich zum Beginn der Arbeit verändert?
  2. Falls ja — der Klient findet offen eine Karte, die den neuen Zustand widerspiegelt. Er erklärt die Wahl und bespricht die Veränderung im Kontext des Problems. Sind die eingetretenen Veränderungen positiv?
23
Produktiver Zustand
Sitzungsergebnisse

Stärkung der Motivation durch Rückkehr in den Ressourcenzustand vergangener Erfolge. Bildet einen Anker für weitere Handlungen.

DecksPorträt-, universelle, Ressourcen-, allegorische Decks
FormatAm Ende der Sitzung · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Erhöhung der Bereitschaft, dem Plan zu folgen
  • Bildung eines Ressourcenzustands als Anker
  • Arbeit mit der inneren Ressource des Klienten
Vorgehensweise
  1. Der Klient erinnert sich an eine Situation aus der Vergangenheit, in der er durch Ausdauer ein bedeutsames Ziel erreicht hat.
  2. Er findet offen eine Karte, die er mit dieser Situation assoziiert. Er bespricht die Auswahl.
  3. Er erinnert sich an seinen Zustand in jenem Moment.
  4. Er wählt offen alle Karten aus, die an jenen Fall erinnern. Die Karten werden um die Erfolgskarte gelegt. Das Material wird durchgesprochen.
  5. Der Klient bemerkt seine Gefühle beim Betrachten der gesamten Auslage. Wo im Körper entsteht ein angenehmer Zustand? Er merkt es sich.
  6. Er legt die Hand auf diese Körperstelle und spricht laut aus: «Ich bin der Herr meines Lebens. Ich werde alles erreichen, was ich will. Ich werde jeden meiner Träume verwirklichen».
  7. Er schaut auf die Karte des ersten Schritts des Plans. Er legt die Hand auf dieselbe Stelle und spricht denselben Satz.
  8. Er bewertet seine Bereitschaft, dem Plan zu folgen, von 1 bis 10.
  9. Er fotografiert die Auslage — man kann bei Kräfteschwund darauf zurückkommen.
24
Märchen über mich
Sitzungsergebnisse

Motivationstechnik für pessimistische Klienten. Durch das Erfinden eines Märchens über sich selbst wird die allgemeine Stimmung optimistischer.

DecksMärchendecks (Saga, Mythos, 1001 Nacht)
FormatAm Ende der Sitzung · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Veränderung des Allgemeinzustands in Richtung Optimismus
  • Schaffung der Absicht, das Leben zum Besseren zu verändern
  • Entdeckung persönlicher Ressourcen durch Metapher
Vorgehensweise
  1. Dem Klienten wird vorgeschlagen, ein Märchen über sein Leben mit Hilfe eines Märchendecks zu erfinden.
  2. Eine Karte für den Haupthelden wird gefunden — ähnlich dem Erzähler selbst. Die Auswahl wird besprochen.
  3. Das Märchen beginnt mit den Worten: «Es war einmal… Name…»
  4. Der Klient blättert offen durch das Deck und sucht nach Hinweisen für die Weiterentwicklung der Geschichte. Jede neue Karte ist eine Wendung der Handlung.
  5. Der Klient beendet das Märchen.
  6. Wenn das Märchen optimistisch ausgefallen ist — lobt der Spezialist und bespricht die Verbindung jeder Karte mit dem Problem des Erzählers.
  7. Wenn das Märchen negativ ist — wird vorgeschlagen, es mit denselben Karten neu zu erzählen, aber mit einem guten Ende, in dem der Held die Widrigkeiten überwindet.
  8. Die positive Version wird besprochen: Was hat dem Helden geholfen? Gibt es Ähnliches im Leben des Erzählers?
25
Standpunkt
Beziehungen

Kurze Technik zum Verständnis der Position des Gegenübers in einer Streitfrage.

DecksUniverselle, narrative, allegorische Decks
FormatBei Meinungsverschiedenheiten · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Verständnis des Standpunkts des Gegenübers
  • Entwicklung von Empathie im Konflikt
Vorgehensweise
  1. Offen wird eine Karte «Mein Standpunkt zur Streitfrage» gefunden. Die Auswahl wird besprochen.
  2. Offen wird eine Karte «Wie die andere Seite die Streitfrage sieht» gefunden. Die Auswahl wird besprochen.
  3. Wenn die Antwort schablonenhaft und nicht empathisch ist, wird zusätzlich verdeckt eine Karte gezogen.
26
Universelle Technik zur Verbesserung von Beziehungen
Beziehungen

Umfassende Technik: von der Diagnostik des aktuellen Beziehungsstands bis zum Verbesserungsplan. Arbeitet durch einen Dialog zwischen den Karten.

DecksPorträt-, universelle Decks
FormatBeziehungsarbeit · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Verbesserung der Beziehung zu einer bestimmten Person
  • Erstellung eines Handlungsplans
Vorgehensweise
  1. Aus dem Porträt-Deck wird offen eine Karte ausgewählt, die den Klienten darstellt. Die Auswahl wird besprochen.
  2. Offen wird eine Karte ausgewählt, die die Person darstellt, zu der die Beziehung verbessert werden soll. Wird besprochen.
  3. Es werden Fragen gestellt: «Was sagt die erste Karte zur zweiten?» und «Was sagt die zweite zur ersten?»
  4. Offen wird aus dem universellen Deck eine Karte ausgewählt, die die Frage beantwortet: «Wie sind ihre Beziehungen jetzt?»
  5. Es werden Fragen gestellt: «Was denkt die erste Karte über diese Beziehung?», «Was denkt die zweite?»
  6. Eine Zielkarte wird ausgewählt — die gewünschte Beziehung. Sie wird gegenüber der «Jetzt»-Karte gelegt.
  7. Offen werden Karten gezogen, die beantworten: «Wie kann man diese Beziehung verbessern?»
  8. Offen werden Karten gezogen: «Was könnte die Verbesserung behindern?»
  9. In jeder Hinderniskarte wird nach einer Möglichkeit zur Verbesserung gesucht.
  10. Ein konkreter Plan wird erstellt: Karten für jede Etappe werden in chronologischer Reihenfolge von «Jetzt» bis «Ziel» ausgelegt.
  11. Die Zeitrahmen für die Umsetzung des Plans werden besprochen.
  12. Erneut werden die Fragen gestellt: Was sagen die Karten des Klienten und der anderen Person jetzt zueinander?
  13. Zusammenfassung.
27
Veränderung einer negativen Einstellung
Beziehungen

Durch den Wechsel der Perspektive wird Empathie für eine Person aktiviert, gegenüber der Negativität empfunden wird. Zerstört vereinfachte Schwarz-Weiß-Wahrnehmung.

DecksBeliebige Porträt-Decks
FormatBeziehungsarbeit · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Veränderung der negativen Einstellung durch Empathie
  • Entdeckung positiver Seiten der Person
  • Zerstörung vereinfachter Bilder
Vorgehensweise
  1. Offen wird eine Karte gefunden: «Wie kenne ich diese Person?» Die Auswahl wird beschrieben.
  2. Offen — eine Karte: «Wie kennen ihn die Menschen, die ihm empathisch verbunden sind?» (Mutter, Freunde, Kinder, Nahestehende). Dies lenkt die Aufmerksamkeit auf seine positiven Eigenschaften.
  3. Verdeckt — eine Karte: «Wie kennt ihn niemand?» Dies verschiebt den Fokus auf seine innere Motivation.
  4. Offen — eine Karte: «Wie ist er wirklich?» In dieser Phase muss der Klient das vereinfachte Bild aufgeben und neue Züge integrieren.
  5. Es wird geklärt: Welche Emotionen löst das neue Bild aus?
  6. Eine zusammenfassende Schlussfolgerung wird gezogen.
28
Neubetrachtung konflikthafter Beziehungen
Beziehungen

Arbeit mit der Wahrnehmung von sich selbst und dem Gegenüber aus vier Blickwinkeln: wie ich mich sehe, wie ich den anderen sehe, wie ich denke, dass der andere mich sieht, wie der andere sich selbst sieht.

DecksBeliebige Porträt-Decks
FormatBei Konflikten · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Neubetrachtung des Konflikts durch Verständnis des Gegenübers
  • Zerstörung vereinfachter gegenseitiger Bilder
Vorgehensweise
  1. Karte: «Wie sehen Sie sich in diesem Konflikt?» Auswahl besprechen.
  2. Karte: «Wie sehen Sie das Gegenüber?»
  3. Karte: «Wie denken Sie, sieht Sie das Gegenüber?» Neben die erste legen. Den Unterschied feststellen: Wie Sie sich sehen vs. wie der andere Sie sieht.
  4. Karte: «Wie denken Sie, sieht sich das Gegenüber selbst?» Neben die zweite legen. Den Unterschied feststellen: Wie Sie ihn sehen vs. wie er sich selbst sieht.
  5. Karte: «Wie sind Sie wirklich?» Zu den Karten über sich hinzufügen.
  6. Karte: «Wie ist das Gegenüber wirklich?» Zu den Karten über das Gegenüber hinzufügen.
  7. Eine zusammenfassende Schlussfolgerung ziehen.
29
Übernahme eigener Verantwortung
Beziehungen

Rückgabe der Verantwortung für die Beziehung an den Klienten, Bewusstwerdung des eigenen Beitrags zu ihrer Verschlechterung und des Mechanismus des Teufelskreises.

DecksUniverselles Deck
FormatBei Konflikten · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Rückgabe der Verantwortung an den Klienten
  • Bewusstwerdung des eigenen Beitrags zum Konflikt
  • Verständnis des Verschärfungsmechanismus
Vorgehensweise
  1. Offen wird eine Karte «Aktuelle Situation» ausgewählt. Es wird analysiert, was in der Beziehung geschieht.
  2. Verdeckt — eine Karte: «Was hängt in dieser Situation von mir ab?»
  3. Verdeckt — eine Karte: «Was Negatives bringe ich in die Beziehung ein?»
  4. Offen — eine Karte: «Wie reagiert das Gegenüber auf dieses Negative?»
  5. Offen — eine Karte: «Wie reagiere ich auf die Reaktion des Gegenübers?» Der Teufelskreis wird besprochen.
  6. Zusammenfassung. Es wird gefragt: Was möchte man damit machen? Bei Bedarf wird ein neues Arbeitsanliegen formuliert.
30
Klärung der Beziehungen
Beziehungen

Kompakte Analyse schwieriger Beziehungen durch 5 Fragekarten.

DecksUniverselle, narrative, allegorische Decks
FormatBeziehungsarbeit · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Analyse «schwieriger» Beziehungen zu einer beliebigen Person
  • Bestimmung des eigenen und fremden Beitrags
  • Suche nach konkreten Maßnahmen zur Verbesserung
Vorgehensweise
  1. Frage: «Was funktioniert in der Beziehung nicht?» Offen wird eine Karte gefunden, das Material ausgesprochen.
  2. Frage: «Was bringe ich in die Beziehung ein?» offene Auswahl, wird besprochen.
  3. Frage: «Was bringt der Partner ein?» offene Auswahl.
  4. Frage: «Was funktioniert in der Beziehung?» offene Auswahl.
  5. Frage: «Was muss ich tun, damit die Beziehung besser wird?» 3 Karten verdeckt ziehen. Nacheinander umdrehen und die Maßnahmen aussprechen.
  6. Zusammenfassung.
31
Klärung langer Beziehungen
Beziehungen

Auslage für «schwierige» langfristige Beziehungen, wenn der Klient sagt «ich bin verwirrt». Arbeitet über Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft und Szenarien für Fortführung / Beendigung.

DecksPorträt-, universelle Decks
FormatBei Verwirrung · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Analyse verwickelter langfristiger Beziehungen
  • Betrachtung der Beziehung von verschiedenen Seiten
  • Verständnis der Szenarien für Fortführung und Beendigung
Vorgehensweise
  1. Offen aus dem Porträt-Deck — Karte: «Wie bin ich in unserer Beziehung?»
  2. offene Auswahl aus dem Porträt-Deck — «Wie sehe ich meinen Partner in unserer Beziehung?»
  3. offene Auswahl aus dem universellen Deck — «Was fühlen die Kartenpersonen füreinander?»
  4. offene Auswahl aus dem universellen Deck — «Was hat uns in der Vergangenheit verbunden?»
  5. verdeckte Auswahl aus dem universellen Deck — «Was hält uns jetzt zusammen?»
  6. verdeckte Auswahl aus dem universellen Deck — «Was erwartet unsere Verbindung in der Zukunft?»
  7. offene Auswahl aus dem Porträt-Deck — «Wie werde ich sein, wenn ich in dieser Beziehung bleibe?»
  8. offene Auswahl aus dem Porträt-Deck — «Wie werde ich sein, wenn ich die Beziehung beende?»
  9. Zusammenfassung. verdeckte Auswahl — Karte: «Mit welchen Gefühlen und Gedanken beende ich unsere Arbeit?»
32
Warum Beziehungen nicht gelingen
Beziehungen

Hilft, den eigenen Beitrag zur Entwicklung von Beziehungen zu erkennen und eine neue Strategie für deren Aufbau zu finden.

DecksUniverselle und Porträt-Decks + Ressourcen-Deck
FormatBeziehungsdiagnostik · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Bewusstwerdung der eigenen Rolle in Beziehungen
  • Suche nach einer befriedigenden Aufbaustrategie
Vorgehensweise
  1. Die Methode der Kartenziehung kann zwischen offene Auswahl und verdeckte Auswahl wechseln.
  2. Karte: «Wie bin ich in Beziehungen?» — vorzugsweise offene Auswahl, aus Porträt- oder universellem Deck. Besprechen: Wie beschreibt die Karte das Verhalten und die Rolle in Beziehungen.
  3. Karte: «Welche Beziehungen baue ich auf?» — aus dem universellen Deck. Besprechen: Wie beschreibt die Karte die Beziehung, welche Gefühle löst sie aus.
  4. Karte: «Was mache ich falsch?» — vorzugsweise verdeckte Auswahl. Besprechen, wie die Karte an eigenes Verhalten erinnert. Was fühlen andere Menschen? Welche Bedürfnisse haben sie?
  5. Ratgeberkarte zum Aufbau starker Beziehungen — aus Ressourcen- oder universellem Deck. Fragen: «Wie erinnert mich das an meine Situation? Welche Schlussfolgerung kann ich ziehen? Wie kann ich es umsetzen?»
33
Konfliktmanagement
Beziehungen

Erforschung des Konfliktinhalts und Suche nach einer möglichen Lösung durch 4 Karten: Ursache, mein Verhalten, das Gegenüber, Lösung.

DecksUniverselle, Porträt-, Ressourcen-Decks
FormatBei Konflikten · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Verständnis der Ursachen und des Inhalts des Konflikts
  • Entwicklung einer Lösungsstrategie
Vorgehensweise
  1. Karte, die die Ursache des Konflikts beschreibt (offene Auswahl oder verdeckte Auswahl). Fragen: «Was ist abgebildet? Was stört mich? Was fühle ich? Was will ich, bekomme es aber nicht?»
  2. Karte, die den gewohnten Verhaltensstil im Konflikt beschreibt (besser verdeckte Auswahl). Fragen: «Was tut die abgebildete Person? Wonach strebt sie? Was möchte man ändern?»
  3. Karte, die das Gegenüber im Konflikt beschreibt. Fragen: «Was stört die abgebildete Person? Wonach strebt sie? Wie fühlt sie sich?» — zum Verständnis der Position des Gegenübers.
  4. Ratgeberkarte — Lösung der Konfliktsituation (aus dem Ressourcen-Deck). Fragen: «Welche Schlussfolgerung? Wie umsetzen? Wie hat sich meine Sicht auf den Konflikt verändert?»
34
Sinn des Konflikts
Beziehungen

Tiefe Erforschung des Konflikts: nicht nur seine Ursachen, sondern auch sekundäre Gewinne. Besonders nützlich bei langwierigen, grundlosen, wiederkehrenden Streitigkeiten.

DecksUniverselle oder thematische, Porträt- und Ressourcen-Decks
FormatBei langwierigen Konflikten · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Bewusste Entscheidung über den Ausstieg aus dem Konflikt
  • Erforschung des eigenen Verhaltens im Streit
  • Aufdeckung sekundärer Gewinne des Konflikts
Vorgehensweise
  1. Frage: «Wie bin ich?» — offene Auswahl. Universeller Fragenkatalog für die gesamte Technik: Was ist auf der Karte zu sehen, in wem erkennt sich der Klient, Gedanken, Gefühle und Ziele der Person untersuchen.
  2. Frage: «Wie verhalte ich mich während des Konflikts?» — verdeckte Auswahl. Ausführliche Beschreibung der Karte, emotionale Resonanz.
  3. Frage: «Was hilft mir im Konflikt?» — verdeckte Auswahl, aus dem Ressourcen-Deck.
  4. Frage: «Was hindert mich im Konflikt?» — verdeckte Auswahl, eventuell aus dem Krisen-Deck.
  5. Frage: «Wozu brauche ich den Konflikt? Was ist mein Gewinn?» — kann Widerstand auslösen. Vorschlag: den Konflikt personifizieren — er soll ein symbolisches Bild auf einer Karte haben. Wie würde sich die Stimmung der Karte ändern, wenn der Konflikt «entfernt» würde?
  6. Frage: «Was gewinne ich in einer solchen Situation?»
  7. Frage: «Was opfere ich, was verliere ich durch den Konflikt?» — verdeckte Auswahl, eventuell aus dem Krisen-Deck.
  8. Frage: «Wie kann ich mein Verhalten ändern?» — verdeckte Auswahl, Ratgeberkarte aus dem Ressourcen-Deck. Abschlussfragen: «Was genau kann ich schon heute tun? Welche Ressourcen habe ich?»
35
Harmonisierung der Beziehungen
Beziehungen

Analyse des aktuellen Beziehungsstands, der Beiträge der Partner und Suche nach dem Weg zur Harmonie durch 4 Karten.

DecksThematische, Porträt-, universelle Decks
FormatArbeit mit Paaren / Familien · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Analyse des aktuellen Beziehungsstands
  • Erforschung des eigenen Beitrags und des Beitrags des Partners
  • Suche nach dem Weg zur Harmonisierung
Vorgehensweise
  1. offene Auswahl aus dem Paar-Deck — Karte: «Wie ist die Beziehung jetzt?» Fragen: «Was fühlen die Abgebildeten? Was möchte man an der Karte ändern?»
  2. verdeckte Auswahl — Karte: «Wie verhalte ich mich in der Beziehung?» Fragen: «Wie wirkt sich das auf das Leben aus? Was fühlt der Partner in dieser Zeit?»
  3. verdeckte Auswahl — Karte: «Wie verhält sich mein Partner?» Darauf achten, wie sich das Bild des Partners dadurch verändert.
  4. verdeckte Auswahl — Karte: «Was wird helfen, die Beziehung zu verbessern?» Fragen: «Wie beschreibt das meine Situation? Was kann ich unternehmen? Worauf sollte ich achten?»
36
Nehmen und Geben
Beziehungen

Diagnostik der Balance «Geben–Nehmen». Ein Ungleichgewicht führt zur Erschöpfung einer Seite und zum Beziehungsbruch. Hilft, das Ungleichgewicht zu erkennen.

DecksThematische, universelle Decks
FormatBalancediagnostik · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Bewusstwerdung der Balance von Geben und Nehmen in der Beziehung
  • Aufdeckung erschöpfender Situationen
  • Umgestaltung der Beziehung
Vorgehensweise
  1. Karte: «Was möchte ich von der Beziehung erhalten?» — offene Auswahl aus thematischem oder universellem Deck.
  2. Karte: «Was erhalte ich tatsächlich?» — verdeckte Auswahl aus denselben Decks.
  3. Karte: «Was möchte ich in die Beziehung einbringen?» — offene Auswahl.
  4. Karte: «Was gebe ich tatsächlich?» — verdeckte Auswahl.
37
Einsamkeit
Beziehungen

Hilft zu verstehen, was im Verhalten und in der Einstellung zum anderen Geschlecht den Aufbau enger Beziehungen verhindert.

DecksPorträt-, universelle Decks
FormatBeziehungsarbeit · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Verständnis der Ursachen für fehlende Beziehungen
  • Aufdeckung zerstörerischer Verhaltensmuster
  • Bestimmung der Richtung für Veränderungen
Vorgehensweise
  1. Karte: «Wie nehme ich mich wahr?» — offene Auswahl aus Porträt- oder universellem Deck.
  2. Karte: «Wie bin ich in Beziehungen zum anderen Geschlecht?» — verdeckte Auswahl.
  3. Karte: «Wie stehe ich zum anderen Geschlecht?» — verdeckte Auswahl.
  4. Karte: «Was muss ich tun / was muss ich an mir ändern?» — verdeckte Auswahl.
38
Ideale Beziehungen
Beziehungen

Formung eines Bildes der gewünschten Beziehung und Diagnostik der Faktoren, die deren Aufbau behindern.

DecksThematische, universelle Decks
FormatBeziehungsarbeit · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Formung eines Bildes der gewünschten Beziehung
  • Diagnostik hindernder Faktoren
  • Bestimmung der Arbeitsrichtung
Vorgehensweise
  1. Karte: «Welche Beziehung möchte ich haben?» — offene Auswahl.
  2. Karte: «Welche Beziehung baue ich tatsächlich auf?» — verdeckte Auswahl.
  3. Karte: «Was hindert mich, Harmonie zu erreichen?» — verdeckte Auswahl.
  4. Karte: «Wonach sollte ich streben / was muss ich an mir ändern?» — verdeckte Auswahl.
39
Bestimmung der Zielnotwendigkeit
Ziele und Entscheidungen

Universelle Überprüfung der Echtheit jedes Ziels durch Vergleich der Bilder des Erreichten, des Nichterreichten und des Wissenden.

DecksPorträt-Deck
FormatZielüberprüfung · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Überprüfung der Echtheit des angegebenen Ziels
  • Aufdeckung einer Aufgezwungenheit
  • Suche nach relevanteren Alternativen
Vorgehensweise
  1. Der Klient denkt an sein Ziel.
  2. Er wählt eine Karte «Ich, der das Ziel erreicht hat». Bewertet die Freude von 1 bis 10.
  3. Er wählt eine Karte «Ich, der das Ziel nicht erreicht hat». Bewertet den Grad der Enttäuschung.
  4. Er sucht eine Karte der Alternative — gibt es vielleicht eine andere Möglichkeit? Bewertet sie.
  5. Er bestimmt, welche Karte ihm besser gefällt.
  6. Karte: «Ich, der weiß, warum er dieses Ziel verfolgt». Er klärt: Ist der Klient abgebildet oder jemand anderes?
  7. Er antwortet: Warum braucht der «Wissende» dieses Ziel? Entspricht der «Erreichte» seinem Wunsch?
  8. Schlussfolgerung: Schwache Motivation oder Nichtübereinstimmung = das Ziel muss überdacht werden.
40
Bestimmung der Etappen der Zielerreichung
Ziele und Entscheidungen

Bildung einer Handlungssequenz vom aktuellen Zustand zum Ziel durch Schritt-Karten.

DecksPorträt-, universelles Deck
FormatArbeit mit dem Ziel · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Erstellung einer Handlungssequenz zum Ziel
  • Planung konkreter Schritte
Vorgehensweise
  1. Der Klient denkt an sein Ziel.
  2. Er wählt offen eine Zielkarte. Bespricht die Auswahl.
  3. Er wählt offen eine Karte «Wie es jetzt ist». Bespricht sie.
  4. Die Karten werden einander gegenüber gelegt.
  5. Frage: «Was muss ich tun, um das Ziel zu erreichen? Welche Schritte unternehmen?» Aus dem universellen Deck wird eine Antwortkarte ausgewählt. Die Maßnahme wird beschrieben. Die Karte wird zwischen «Jetzt» und «Ziel» gelegt. Wird wiederholt, bis Klarheit entsteht oder das Material erschöpft ist. offene Auswahl, verdeckte Auswahl oder direkte Bedeutungszuweisung möglich.
  6. Die Karten werden entlang der Zeitlinie in logischer Reihenfolge angeordnet.
  7. Der Klient fasst zusammen: Was und in welcher Reihenfolge getan werden muss.
41
Bestimmung der Hindernisse
Ziele und Entscheidungen

Bestimmung der Hindernisse auf dem Weg zum Ziel mit der Möglichkeit der Gruppierung — z. B. in äußere und innere.

DecksPorträt- oder universelles Deck
FormatArbeit mit dem Ziel · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Aufdeckung von Hindernissen auf dem Weg zum Ziel
  • Ihre Systematisierung für die weitere Bearbeitung
Vorgehensweise
  1. Der Klient denkt an sein Ziel.
  2. offene Auswahl — er wählt eine Zielkarte.
  3. offene Auswahl — eine Karte «Wie es jetzt ist».
  4. Die Karten werden einander gegenüber gelegt.
  5. Frage: «Was hindert die Zielerreichung?» Zwischen den Karten werden Hinderniskarten ausgelegt. offene Auswahl, verdeckte Auswahl oder direkte Bedeutungszuweisung möglich.
  6. Die Hindernisse werden gruppiert: nach Grad der Unüberwindbarkeit oder in äußere/innere. Für innere Hindernisse können Porträtkarten verwendet werden.
  7. Eine zusammenfassende Schlussfolgerung wird gezogen.
42
Umwandlung von Hindernissen in Ressourcen
Ziele und Entscheidungen

Verändert die Wahrnehmung von Hindernissen: Sie erscheinen nicht mehr unüberwindbar, die Handlungsmotivation steigt. Erfordert eine bereits fertige Auslage mit Ziel und Hindernissen.

DecksUniverselles Deck
FormatArbeit mit dem Ziel · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Neubewertung der Hindernisse
  • Steigerung der Handlungsmotivation
  • Entdeckung von Möglichkeiten in Schwierigkeiten
Vorgehensweise
  1. Es wird eine fertige Auslage mit den Karten «Jetzt», «Ziel» und Hinderniskarten benötigt. Das Material wird ausgesprochen.
  2. Die erste Hinderniskarte nehmen. Frage: «Welche Möglichkeit zur Zielerreichung verbirgt sich in diesem Hindernis? Wie kann man es zum Vorteil nutzen?» Als Hinweis eine neue Karte ziehen (offene Auswahl oder verdeckte Auswahl). Die Antwort aussprechen. Die Möglichkeitskarte gegenüber der Hinderniskarte legen.
  3. Für alle Hindernisse wiederholen.
  4. Schlussfolgerung ziehen: Welche Möglichkeiten wurden gefunden.
43
Suche nach Möglichkeiten und Ressourcen
Ziele und Entscheidungen

Aufdeckung von Ressourcen, die beim Erreichen des Ziels helfen. Ergänzt das Set der Techniken zur Zielarbeit.

DecksPorträt-, universelles Deck
FormatArbeit mit dem Ziel · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Aufdeckung von Ressourcen zur Zielerreichung
  • Ihre Systematisierung
Vorgehensweise
  1. Der Klient denkt an sein Ziel.
  2. offene Auswahl — Zielkarte.
  3. offene Auswahl — Karte «Wie es jetzt ist».
  4. Die Karten werden einander gegenüber gelegt.
  5. Frage: «Was kann mir helfen, das Ziel zu erreichen?» Hinweiskarten werden gezogen. Antworten werden ausgesprochen. Die Antwortkarten werden zwischen «Jetzt» und «Ziel» gelegt.
  6. Die Ressourcen werden gruppiert: wichtig/unwichtig, intern/extern.
  7. Schlussfolgerung wird gezogen.
44
Zielbearbeitung nach Dilts
Ziele und EntscheidungenAutor: Р. Дилтс

Umfassende Bearbeitung eines großen Ziels nach den neurologischen Ebenen von Robert Dilts: Überzeugungen, Identität, Werte, Wissen, Fähigkeiten, Handlungen, Umgebung.

DecksUniverselles Deck
FormatArbeit mit einem großen Ziel · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Erhöhung der Chancen auf Erreichung eines großen Ziels
  • Umfassende Veränderung aller Einflussfaktoren
Vorgehensweise
  1. offene Auswahl — eine Karte, die mit dem Ziel assoziiert wird. Beschreiben.
  2. Verdeckt werden nacheinander Antwortkarten zu folgenden Fragen gezogen:
Kartenfragen
  • Überzeugungen: Woran muss ich glauben, um das Ziel zu erreichen?
  • Identität: Welche Persönlichkeit muss ich sein?
  • Werte: Was muss mir wichtig sein?
  • Wissen: Welches Wissen ist nötig?
  • Fähigkeiten: Welche Fertigkeiten und Fähigkeiten sind nötig?
  • Handlungen: Welche Handlungen ausführen?
  • Umgebung: Welche Menschen sollten mich umgeben?
45
Sekundärer Gewinn aus der Nichterreichung des Ziels
Ziele und Entscheidungen

Aufdeckung verborgener Vorteile aus der Nichterreichung des Ziels, aufgrund derer der Klient unbewusst die Bewegung darauf sabotiert.

DecksPorträt-, universelle Decks
FormatBei Zielsabotage · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Aufdeckung verborgener Vorteile aus der Nichterreichung des Ziels
  • Überwindung der Sabotage
Vorgehensweise
  1. Offen wird eine Zielkarte gefunden.
  2. Der Auslage werden Karten hinzugefügt, die den Nutzen der Zielerreichung widerspiegeln.
  3. Frage: «Warum ist es für mich vorteilhaft, das Ziel nicht zu erreichen?» Der Auslage werden Antwortkarten hinzugefügt.
  4. Die Vorteile werden analysiert und gruppiert.
  5. Schlussfolgerung wird gezogen: Wie beeinflussen diese Vorteile die Zielerreichung.
46
Suche nach dem sekundären Gewinn des Problems
Ziele und Entscheidungen

Aufdeckung von Vorteilen der Problemexistenz. Einfache Version für Fälle, in denen die Problemlösung sabotiert wird.

DecksPorträt-, universelle Decks
FormatBei Sabotage der Problemlösung · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Aufdeckung verborgener Vorteile der Problemexistenz
  • Überwindung der Lösungssabotage
Vorgehensweise
  1. Offen — eine Karte, die das Problem symbolisiert.
  2. Besprechen: Was haben Problem und Karte gemeinsam? Was ist überflüssig, was ist wesentlich?
  3. Frage: «Warum ist es für mich vorteilhaft, dieses Problem nicht zu lösen?» Der Auslage werden Antwortkarten hinzugefügt (offene Auswahl und verdeckte Auswahl).
  4. Die Vorteile werden gruppiert und nach Wichtigkeit geordnet.
  5. Schlussfolgerung: Wie beeinflussen diese Vorteile die Existenz des Problems.
48
Wahl durch ausführliche Analyse
Ziele und Entscheidungen

Wahl durch Analyse der Vor- und Nachteile jeder Variante. Für Fälle, in denen man besser mit dem Verstand wählt als mit Gefühlen.

DecksUniverselle, allegorische Decks
FormatEntscheidungsfindung · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Klarheit durch rationale Analyse
  • Berücksichtigung der Vor- und Nachteile jeder Variante
Vorgehensweise
  1. An die Wahlsituation denken.
  2. Karten finden, die jede Variante bezeichnen.
  3. Vorteile für jede Variante finden.
  4. Nachteile für jede Variante finden.
  5. Auf der Grundlage neuer Erkenntnisse — hat sich die Einstellung zu den Varianten geändert? Falls ja — nicht passende Varianten-Karten ersetzen.
  6. Zusammenfassen.
49
Wahl in einer lebensbestimmenden Situation
Ziele und Entscheidungen

Für Fälle, in denen die kurzfristigen Folgen der Wahl angenehm sind, die langfristigen aber nicht. Arbeitet durch den Blick auf sich selbst in einem Jahr, 10 Jahren und im Alter bei jeder Variante.

DecksUniverselle, Porträt-Decks
FormatSchicksalhafte Entscheidung · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Langfristige Perspektive der Wahl
  • Berücksichtigung der Folgen auf verschiedenen Zeithorizonten
Vorgehensweise
  1. An die Wahlsituation denken.
  2. Karten für jede Variante finden.
  3. Sich eine Zeitlinie vorstellen, die von den Varianten-Karten bis ins hohe Alter reicht.
  4. Für jede Variante aus dem Porträt-Deck eine Karte «Ich in einem Jahr» auswählen. Auf die Zeitlinie legen.
  5. Wiederholen für das Bild «Ich in 10 Jahren».
  6. Wiederholen für das Bild «Ich im Alter».
  7. Frage: «Welche Variante gefällt?»
  8. Zusammenfassen.
50
Descartes-Quadrat
Ziele und Entscheidungen

Hilfe bei der Entscheidungsfindung durch Betrachtung von vier Seiten: Vorteile der Annahme, Vorteile der Ablehnung, Nachteile der Annahme, Nachteile der Ablehnung. Jede Frage wird mit zwei Karten bearbeitet — offen und verdeckt.

DecksUniverselle, allegorische Decks
FormatEntscheidungsfindung · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Allseitiger Blick auf die Entscheidung
  • Bewusstwerdung aller Aspekte des «Dafür» und «Dagegen»
Vorgehensweise
  1. offene Auswahl — Karte: «Welche Vorteile hat es, wenn ich die Entscheidung treffe?» Besprechen. verdeckte Auswahl wiederholen. Besprechen.
  2. offene Auswahl — Karte: «Welche Vorteile hat es, wenn ich die Entscheidung nicht treffe?» Besprechen. verdeckte Auswahl wiederholen.
  3. offene Auswahl — Karte: «Welche Nachteile hat es, wenn ich die Entscheidung treffe?» Besprechen. verdeckte Auswahl wiederholen.
  4. offene Auswahl — Karte: «Welche Nachteile hat es, wenn ich die Entscheidung nicht treffe?» Besprechen. verdeckte Auswahl wiederholen.
  5. Fragen: Hat sich die Einstellung zur besprochenen Frage geändert?
51
Bedürfnis nach Anerkennung
Selbsterkenntnis

Lehrt den Klienten, Momente zu bemerken, in denen das Bedürfnis nach Anerkennung ihn zu Handlungen gegen die eigenen Interessen treibt. Arbeitet mit dem körperlichen Unbehagen bei Nichtentsprechung der Erwartungen.

DecksPorträt-, universelle, narrative Decks
FormatArbeit mit persönlichen Grenzen · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Bewusstwerdung der Momente des Nachgebens aufgrund des Anerkennungsbedürfnisses
  • Arbeit mit körperlichem Unbehagen
  • Stärkung persönlicher Grenzen
Vorgehensweise
  1. An 4–5 Personen denken, deren Anerkennung der Klient besonders erwartet. Diejenigen, denen man ungern absagt oder deren Erwartungen man ungern enttäuscht.
  2. Karten finden, die symbolisch jede dieser Personen darstellen. Die Auswahl besprechen.
  3. Die Karten nach zunehmendem Unbehagen bei der Notwendigkeit abzulehnen, ordnen.
  4. Mit der unwichtigsten Person beginnen. Eine Ablehnungssituation vorstellen. Eine Karte für diese Situation finden. Im Porträt-Deck eine Karte finden, wie die Person aussehen wird, wenn ihre Erwartungen nicht erfüllt werden. Diese über die erste Karte legen. Das unangenehme Gefühl im Körper aufspüren. Die Hand auf diese Stelle legen und laut das «Gebet des Gestaltisten» aussprechen:
«Du bist du. Und ich bin ich. Ich tue mein Ding, und du tust dein Ding. Ich lebe in dieser Welt nicht, um deinen Erwartungen zu entsprechen, und du lebst nicht, um meinen zu entsprechen. Wenn wir uns zufällig treffen — ist das wunderbar. Und wenn nicht — so sei es.»
  1. Die Übung für die übrigen Personen wiederholen und sich zur wichtigsten vorarbeiten. Mit jedem «Gebet» versuchen, den Körper zu entspannen.
  2. Mit dem Klienten das Geschehene besprechen. Vorschlagen, im realen Leben zu üben — auch dort «Nein» zu sagen, wo man hätte zustimmen können.
52
Erkenne dich selbst
Selbsterkenntnis

Basistechnik für die Anfrage «Wie kann ich mich selbst verwirklichen». Hilft, den Punkt «Wo bin ich jetzt», «Wohin will ich» und «Wie komme ich dorthin» zu bestimmen.

DecksUniverselles oder Märchendeck + Ressourcen-Deck für Ratschläge
FormatSelbsterkenntnis · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Lösung der Anfrage zur Selbstverwirklichung
  • Erstellung eines Weges zur Persönlichkeitsentwicklung
  • Motivation zum Handeln
Vorgehensweise
  1. Karte: «Wer bin ich?» — die Methode der Ziehung ist nicht entscheidend.
  2. Karte: «Was brauche ich?» — verdeckte Auswahl.
  3. Karte: «Wie kann ich das erreichen, was ich brauche?» — verdeckte Auswahl, aus dem Ressourcen-Deck. In der Regel reichen drei Ratgeberkarten.
53
Maske
Selbsterkenntnis

Arbeit mit zwei Persönlichkeitsanteilen nach Jung: der Persona (Maske) und dem Schatten (verborgene Anteile).

DecksUniverselles, Märchen-, Porträt-Decks
FormatSelbsterkenntnis · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Sich selbst aus verschiedenen Blickwinkeln sehen
  • Kennenlernen der Persona — der Maske, die wir der Welt zeigen
  • Kennenlernen des Schattens — der nicht integrierten Anteile
Vorgehensweise
  1. Karte: «Wie möchte ich mich zeigen?» — offene Auswahl. Priorität hat das Porträt-Deck.
  2. Karte: «Was möchte ich verbergen?» — verdeckte Auswahl. Märchen- oder universelles Deck.
  3. Karte: «Wovor schütze ich mich?» — verdeckte Auswahl.
  4. Karte: «Wie sehen mich die anderen?» — verdeckte Auswahl. Vorzugsweise Porträt-Deck.
54
Ich gut, ich schlecht
Selbsterkenntnis

Integration verschiedener Seiten des Selbst zu einem ganzheitlichen, facettenreichen Bild anstelle eines Schwarz-Weiß-Denkens.

DecksUniverselles, Porträt-, Märchen-Decks
FormatSelbsterkenntnis · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Sich selbst aus verschiedenen Blickwinkeln sehen
  • Das Wissen zu einem ganzheitlichen Bild integrieren
Vorgehensweise
  1. Karte: «Wie zeige ich mich der Welt? (Persona)» — offene Auswahl.
  2. Karte: «Meine gute, helle Seite» — verdeckte Auswahl.
  3. Karte: «Meine schlechte, dunkle Seite» — verdeckte Auswahl.
  4. Karte: «Mein wahres, echtes Ich» — verdeckte Auswahl.
55
Sekundärer Gewinn
Selbsterkenntnis

Kompakte Arbeit mit dem sekundären Gewinn im Kontext der Selbsterkenntnis. Hilft, den versteckten Bonus des Verbleibens im Problem zu finden und alternative Wege zur Bedürfnisbefriedigung.

DecksUniverselles oder Märchendeck + Ressourcen-Deck für Ratschläge
FormatSelbsterkenntnis · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Den versteckten Bonus des problematischen Zustands finden
  • Neue Wege zur Bedürfnisbefriedigung finden
Vorgehensweise
  1. Karte: «Wie erkläre ich das Problem / die Krankheit / mein Verhalten?» — offene Auswahl.
  2. Karte: «Wozu brauche ich das wirklich?» oder «Was Wichtiges erhalte ich als Ergebnis des Problems?» — verdeckte Auswahl. Wichtig: Bei manchen Klienten kann die erste Frage als Vorwurf empfunden werden — die Formulierung sollte sorgfältig gewählt werden.
  3. Karte: «Wie kann ich dieses Bedürfnis noch befriedigen?» — verdeckte Auswahl. Aus dem Ressourcen-Deck. Man kann mehrere Ratgeberkarten nehmen.
56
Selbstzweifel
Selbsterkenntnis

Auslage aus 8 Karten für den Übergang vom Fokus auf Unsicherheit zur Entwicklung von Stärken, Entfaltung des Potenzials und Steigerung des Selbstwertgefühls.

DecksUniverselles, Porträt-, Ressourcen-, Märchen-Deck
FormatSelbsterkenntnis · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Motivation zu positiven Veränderungen
  • Konkreter Handlungsplan
  • Entfaltung des Potenzials
Vorgehensweise
  1. Karte: «Wie sehe ich mich?» — offene Auswahl.
  2. Karte: «Wie sehen mich die anderen?» — verdeckte Auswahl.
  3. Karte: «Mein verborgenes Potenzial» — verdeckte Auswahl, aus dem Ressourcen-Deck.
  4. Karte: «Was blockiert mein Potenzial?» — verdeckte Auswahl.
  5. Karte: «Was muss ich erkennen, um an mich zu glauben?» — verdeckte Auswahl, aus dem Ressourcen-Deck.
  6. Karte: «Welche Stärken und Ressourcen habe ich?» — verdeckte Auswahl oder offene Auswahl.
  7. Karte: «Was muss ich praktisch tun, um Erfolg zu haben?» — verdeckte Auswahl.
  8. Karte: «Wie wird das mein Leben verändern?» — verdeckte Auswahl oder offene Auswahl.
57
Persönlichkeitsanalyse
Selbsterkenntnis

Ausführliche Durchleuchtung der inneren Welt des Klienten durch 8 Karten: von der sichtbaren Seite bis zum spirituellen Licht.

DecksUniverselle, Porträt-, Märchen-Decks + Coaching- und Geld-Decks
FormatSelbsterkenntnis · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Ausführliche Analyse der inneren Welt
  • Verständnis der Beziehungen zu sich selbst, den Menschen, der Welt
  • Suche nach Entwicklungswegen
Vorgehensweise
  1. Karte: «Wie sehe ich mich?» — offene Auswahl.
  2. Karte: «Meine sichtbare Seite» — offene Auswahl.
  3. Karte: «Meine Schattenseite» — verdeckte Auswahl.
  4. Karte: «Meine starke Seite, verborgene Möglichkeiten» — verdeckte Auswahl, aus dem Ressourcen-Deck.
  5. Karte: «Einfluss der Gesellschaft, der Mitmenschen» — verdeckte Auswahl.
  6. Karte: «Finanzen, Arbeit, Berufung» — verdeckte Auswahl, aus dem Geld- oder Coaching-Deck.
  7. Karte: «Was hindert mich an meiner Entwicklung?» — verdeckte Auswahl.
  8. Karte: «Spirituelles Licht in mir» — verdeckte Auswahl, aus dem Ressourcen- oder existenziellen Deck.
58
Selbstanalyse
Selbsterkenntnis

Allseitige Analyse der Persönlichkeit durch das Prisma von Ego, Persona und Schatten. Bildet ein ganzheitliches Selbstbild.

DecksUniverselles, Porträt-, Märchen-Deck
FormatSelbsterkenntnis · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Analyse von Ego, Persona und Schatten
  • Formung eines ganzheitlichen Selbstbildes
Vorgehensweise
  1. Karte: «Wie zeige ich mich?» — offene Auswahl.
  2. Karte: «Wie nehme ich mich wahr?» — offene Auswahl.
  3. Karte: «Wie nehmen mich die anderen wahr?» — verdeckte Auswahl.
  4. Karte: «Meine schwache Seite, mein Problem» — verdeckte Auswahl.
  5. Karte: «Meine starke Seite» — verdeckte Auswahl, aus dem Ressourcen-Deck.
  6. Karte: «Schatten, Verborgenes, Geheimes» oder «Was verberge ich vor mir und den anderen?» — verdeckte Auswahl.
  7. Karte: «Was treibt mich an? Was ist meine Motivation?» — verdeckte Auswahl.
  8. Ratgeberkarte: «Wonach sollte ich streben?» — verdeckte Auswahl, aus dem Ressourcen- oder Märchen-Deck.
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Berufung
Selbsterkenntnis

Suche nach der Berufung — einer Tätigkeit, in der der Mensch seine Werte und Fähigkeiten verwirklicht und der Welt Nutzen bringt.

DecksUniverselle, Ressourcen-, existenzielle Decks (Licht-Schatten, Erkenntnis)
FormatSelbsterkenntnis · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Suche nach der Berufung
  • Verbindung von Wünschen, Fähigkeiten und Bedürfnissen der Welt
Vorgehensweise
  1. Karte: «Was will ich?» — verdeckte Auswahl.
  2. Karte: «Was kann ich?» — verdeckte Auswahl.
  3. Karte: «Was braucht die Welt von mir?» — verdeckte Auswahl, aus dem existenziellen Deck.
  4. Karte: «Worin besteht meine Berufung?» — verdeckte Auswahl.
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Mission
Selbsterkenntnis

Gewinnung des Verständnisses der eigenen Mission — des Hauptziels, für das wir leben. Gibt einen inneren Halt und weist den Weg bei schicksalhaften Entscheidungen.

DecksUniverselle, Ressourcen-Decks
FormatSelbsterkenntnis · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Verständnis der eigenen Mission
  • Formung innerer Orientierungspunkte
  • Halt bei schicksalhaften Entscheidungen
Vorgehensweise
  1. Karte: «Wer bin ich?» — verdeckte Auswahl.
  2. Karte: «Was kann ich?» — verdeckte Auswahl.
  3. Karte: «Wie stelle ich mir meine Mission vor?» — offene Auswahl.
  4. Karte: «Worin besteht meine wahre Mission?» — verdeckte Auswahl.
61
Geldfluss
Finanzen und Karriere

Erforscht, wie Verhalten und Denken sich auf den finanziellen Fluss auswirken. Besonders wirksam für Klienten mit instabilem Einkommen oder finanziellem Stillstand.

DecksGeld- und Coaching-Decks + Porträt- und Ressourcen-Decks
FormatArbeit mit Finanzen · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Aufdeckung von Hindernissen für finanzielles Wohlergehen
  • Suche nach Wegen zu ihrer Überwindung
Vorgehensweise
  1. Karte: «Was hindert den Geldfluss?» — verdeckte Auswahl.
  2. Karte: «Was verstärkt den Geldfluss?» — verdeckte Auswahl.
  3. Karte: «Was muss ich ändern, um den Geldfluss zu verstärken?» — verdeckte Auswahl, aus dem Ressourcen-Deck. Man kann mehrere Empfehlungskarten nehmen.
62
Ich und das Geld
Finanzen und Karriere

Erforschung des Gelddenkens durch 4 Karten: wie ich zum Geld stehe, wie es zu mir steht, was dem Geld an mir gefällt, was nicht.

DecksGeld-, Porträt-, universelle Decks
FormatArbeit mit Finanzen · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Erforschung des Gelddenkens
  • Verständnis der Beziehung zum Geld
Vorgehensweise
  1. Karte: «Wie stehe ich zum Geld?» — verdeckte Auswahl.
  2. Karte: «Das Geld in Beziehung zu mir» — verdeckte Auswahl.
  3. Karte: «Was gefällt dem Geld? In welchen Situationen kommt es zu mir?» — verdeckte Auswahl.
  4. Karte: «Was gefällt dem Geld nicht? In welchen Situationen geht es weg?» — verdeckte Auswahl.
63
Geldszenario
Finanzen und Karriere

Erforschung des aus Kindheit und Familie übernommenen Geldszenarios. Ausführliche Auslage aus 8 Karten zur Überprüfung geerbter Einstellungen.

DecksGeld-, universelle Decks + Märchen- und Ressourcen-Decks
FormatArbeit mit Finanzen · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Bewusstwerdung unbewusster Geldeinstellungen
  • Arbeit mit dem Familienszenario
  • Überprüfung geerbter Einstellungen
Vorgehensweise
  1. Karte: «Wie leicht kommt Geld zu mir?» — verdeckte Auswahl.
  2. Karte: «Wie gebe ich Geld aus? Wie spare ich es?» — verdeckte Auswahl.
  3. Karte: «Meine unterbewusste Einstellung zum Geld» — verdeckte Auswahl.
  4. Karte: «Wie stand man in meiner Familie zum Geld?» — verdeckte Auswahl.
  5. Karte: «Wie hat meine Familie meine Beziehung zum Geld beeinflusst?» — verdeckte Auswahl.
  6. Karte: «Welche Einstellungen zum Geld habe ich im Laufe des Lebens erworben?» — verdeckte Auswahl.
  7. Karte: «Wie kann ich das Geld zu mir heranziehen?» — verdeckte Auswahl, aus dem Ressourcen-Deck.
  8. Karte: «Wie muss ich meine Einstellung zum Geld verändern?» — verdeckte Auswahl.
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Beruf
Finanzen und Karriere

Charakterisierung der beruflichen Identität: Wie der Klient sich als Fachmann sieht, welche Veränderungen er erwartet, wie zufrieden er ist. Nützlich bei Zweifeln am Karriereweg.

DecksPorträt-, Märchen-, universelles Deck
FormatKarrierefrage · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Verständnis der beruflichen Identität
  • Bewertung der Arbeitszufriedenheit
  • Blick in die berufliche Zukunft
Vorgehensweise
  1. Karte: «Wie bin ich in meinem Beruf?» — offene Auswahl.
  2. Karte: «Meine unterbewusste Einstellung zu mir als Fachmann» — verdeckte Auswahl.
  3. Karte: «Wie stehen die Dinge wirklich?» — verdeckte Auswahl.
  4. Karte: «Wie sehe ich meine Zukunft im Beruf?» — verdeckte Auswahl oder offene Auswahl.
65
Ich im Beruf
Finanzen und Karriere

Ausführliche Analyse des Berufsbereichs: Erfolg, Beziehungen zu Kollegen, Übereinstimmung der Werte, Wege zur Harmonisierung.

DecksPorträt-, Geld- und Ressourcen-Decks
FormatKarriereanalyse · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Analyse des beruflichen Erfolgs
  • Beziehungen zu Kollegen und Klienten
  • Wege zur Harmonisierung des Berufsbereichs
Vorgehensweise
  1. Karte: «Wie bin ich im Beruf?» — verdeckte Auswahl oder offene Auswahl.
  2. Karte: «Wie bin ich mit Kollegen und Vorgesetzten?» — verdeckte Auswahl.
  3. Karte: «Wie bin ich mit Klienten?» — verdeckte Auswahl.
  4. Karte: «Bin ich mit meinem Einkommen zufrieden?» — verdeckte Auswahl, aus dem Geld-Deck.
  5. Karte: «Sind meine ehrgeizigen Bestrebungen befriedigt? Erfahre ich berufliche Anerkennung?» — verdeckte Auswahl.
  6. Karte: «Äußere Faktoren, die mich behindern» — verdeckte Auswahl.
  7. Karte: «Innere hemmende Faktoren» — verdeckte Auswahl.
  8. Ratgeberkarte: «Was tun? Wonach streben?» — verdeckte Auswahl, aus dem Ressourcen-Deck.
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Karriere
Finanzen und Karriere

Aufdeckung des Karriereziels und der Hindernisse auf dem Weg dorthin, Erstellung eines Erfolgskurses.

DecksGeld- oder universelles Deck + Coaching- oder Ressourcen-Deck
FormatKarriereplanung · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Aufdeckung des Karriereziels
  • Bestimmung der Hindernisse
  • Erstellung eines Erfolgskurses
Vorgehensweise
  1. Karte: «Was bedeutet Karriere für mich?» — offene Auswahl oder verdeckte Auswahl.
  2. Karte: «Was in meiner Erfahrung oder Situation kann ich nicht ändern?» — verdeckte Auswahl.
  3. Karte: «Vergangene Erfahrung, die den Erfolg beeinflusst» — verdeckte Auswahl.
  4. Karte: «Was muss ich tun, um Erfolg zu haben?» — verdeckte Auswahl, aus dem Ressourcen-Deck.
67
Wechsel des Arbeitsplatzes
Finanzen und Karriere

Hilft, eine ausgewogene Entscheidung über die Angemessenheit eines Arbeitsplatzwechsels zu treffen, indem die Gefühle bei zwei Szenarien verglichen werden.

DecksUniverselle, Geld-, Porträt-Decks
FormatEntscheidung über Arbeitsplatzwechsel · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Ausgewogene Entscheidung über den Arbeitsplatzwechsel
  • Vergleich der Szenarien bleiben / gehen
Vorgehensweise
  1. Karte: «Situation am Arbeitsplatz jetzt» — offene Auswahl.
  2. Karte: «Meine Wünsche, Bedürfnisse, Motivation» — verdeckte Auswahl.
  3. Karte: «Wie werde ich mich fühlen, wenn ich den Job wechsle?» — verdeckte Auswahl.
  4. Karte: «Wie werde ich mich fühlen, wenn ich bleibe?» — verdeckte Auswahl.
68
Coaching
Finanzen und Karriere

Coaching-Auslage zur Erleichterung der Zielerreichung: Bestimmung der Schritte, Voraussehen von Hindernissen, Suche nach Ressourcen.

DecksGeld-, Ressourcen-, Coaching-Decks + universelles Deck
FormatArbeit mit dem Ziel · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Bestimmung effektiver Schritte zum Ziel
  • Voraussehen von Hindernissen
  • Mobilisierung innerer und äußerer Ressourcen
Vorgehensweise
  1. Karte: «Situation in der Gegenwart» — offene Auswahl.
  2. Karte: «Was möchte ich letztendlich erreichen?» — offene Auswahl oder verdeckte Auswahl.
  3. Karten 3–6: «Schritte zum Ziel» — verdeckte Auswahl, aus dem Coaching-Deck. Werden zwischen die ersten beiden gelegt.
  4. Karte: «Welche Faktoren können mich auf dem Weg zum Ziel behindern?» — verdeckte Auswahl.
  5. Karte: «Welche Ressourcen können beim Erfolg helfen?» — verdeckte Auswahl, aus dem Ressourcen-Deck.
69
SWOT-Analyse
Finanzen und Karriere

Klassische SWOT-Analyse auf Karten: Stärken und Schwächen, Chancen und Hindernisse. Nützlich für Menschen auf der Suche nach Selbstverwirklichung und beim Start neuer Unternehmungen.

DecksUniverselles, Porträt-, Geld-Deck + Ressourcen-Decks
FormatStrategische Analyse · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Strategische Analyse der Persönlichkeit
  • Entwicklung von Selbstvertrauen, Flexibilität, Anpassungsfähigkeit
  • Nützlich in Zeiten des Wandels
Vorgehensweise
  1. Karte: «Meine Stärken» — verdeckte Auswahl.
  2. Karte: «Meine Schwächen» — verdeckte Auswahl.
  3. Karte: «Wie kann ich meine Schwächen in Stärken verwandeln?» — verdeckte Auswahl.
  4. Karte: «Welche Eigenschaften sollte ich entwickeln?» — verdeckte Auswahl.
  5. Karte: «Chancen» — verdeckte Auswahl.
  6. Karte: «Hindernisse» — verdeckte Auswahl.
  7. Karte: «Wie kann ich die Chancen nutzen?» — verdeckte Auswahl, aus dem Ressourcen-Deck.
  8. Karte: «Wie kann ich auf Hindernisse reagieren, um Nutzen zu ziehen?» — verdeckte Auswahl.
70
Wie bin ich
Weiblichkeit

Erforschung verschiedener Rollen der Frau: Wie sie sich der Welt zeigt, wie sie in Beziehungen auftritt, wie sie wirklich innerlich ist. Zeigt die Diskrepanz zwischen Sozialem und Wahrem Ich.

DecksUniverselles, Porträt-, thematisches Deck
FormatWeiblichkeit · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Erforschung verschiedener Rollen der Frau
  • Entdeckung der Diskrepanz zwischen Sozialem und Wahrem Ich
  • Bestimmung der Richtung für Veränderungen
Vorgehensweise
  1. Karte: «Wie bin ich wirklich?» — verdeckte Auswahl.
  2. Karte: «Wie zeige ich mich?» — verdeckte Auswahl oder offene Auswahl.
  3. Karte: «Wie sehen mich die Männer?» — verdeckte Auswahl.
  4. Karte: «In welche Richtung sollte ich mich verändern, um persönliches Glück zu finden?» — verdeckte Auswahl.
71
Analyse der Sexualität
Weiblichkeit

Erforschung der eigenen Sexualität: Vergleich von Selbstwahrnehmung und Wahrnehmung durch Männer, Bestimmung von Eigenschaften zur Entwicklung oder Veränderung.

DecksUniverselles, Porträt-, thematisches Deck
FormatWeiblichkeit · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Erforschung der Sexualität
  • Vergleich von Selbstwahrnehmung und Männerblick
  • Bestimmung von Eigenschaften zur Entwicklung
Vorgehensweise
  1. Karte: «Wie ist meine Sexualität? Wie bin ich in intimen Beziehungen?» — verdeckte Auswahl oder offene Auswahl.
  2. Karte: «Wie sehen mich die Männer?» — verdeckte Auswahl.
  3. Karte: «Welche Eigenschaften muss ich in mir entwickeln?» — verdeckte Auswahl.
  4. Karte: «Auf welche Eigenschaften sollte ich verzichten?» — verdeckte Auswahl.
72
Idealer Partner
Weiblichkeit

Suche nach den wichtigsten Eigenschaften eines Partners für Komfort und Sicherheit in der Beziehung. Hilft, einen einzigartigen Blick statt des stereotypen «Prinz auf dem weißen Pferd» zu formen.

DecksUniverselles, Porträt-, thematisches Deck
FormatBeziehungsarbeit · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Formung eines einzigartigen Partnerbildes
  • Bewusstwerdung bewusster und unbewusster Vorstellungen
  • Auflösung von Stereotypen
Vorgehensweise
  1. Karte: «Wie bin ich?» — offene Auswahl.
  2. Karte: «Wie verhalte ich mich Männern gegenüber?» — verdeckte Auswahl oder offene Auswahl.
  3. Karte: «Welche Beziehungen baue ich auf?» — verdeckte Auswahl.
  4. Karte: «Welche Männer ziehe ich an?» — verdeckte Auswahl.
  5. Karte: «Mein Ideal eines Mannes» — offene Auswahl.
  6. Karte: «Wie würde ich mich in einer Beziehung mit einem solchen Mann fühlen?» — verdeckte Auswahl.
  7. Karte: «Welchen Mann brauche ich wirklich?» — verdeckte Auswahl.
  8. Karte: «Was wird mir helfen, den richtigen Mann anzuziehen?» — verdeckte Auswahl.
73
Weibliches Wesen
Weiblichkeit

Erforschung und Verwirklichung des weiblichen Wesens — des Impulses zu Liebe, Sinnlichkeit, Fürsorge und Schaffung von Harmonie für die Mitmenschen.

DecksUniverselle, Porträt-, thematische, Ressourcen-Decks
FormatWeiblichkeit · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Erforschung des weiblichen Wesens
  • Verwirklichung in verschiedenen Rollen (Mutter, Ehefrau)
  • Verständnis dessen, was Männer anzieht und abstößt
Vorgehensweise
  1. Karte: «Wie stark ist das Weibliche in mir entwickelt?» — verdeckte Auswahl.
  2. Karte: «Wie entfaltet sich die Frau-Mutter in mir?» — verdeckte Auswahl.
  3. Karte: «Wie entfaltet sich die Frau-Ehefrau in mir?» — verdeckte Auswahl.
  4. Karte: «Was wird helfen, mein weibliches Wesen am vollsten zu entfalten?» — verdeckte Auswahl, aus dem Ressourcen-Deck.
  5. Karte: «Was an mir zieht Männer an?» — verdeckte Auswahl.
  6. Karte: «Was an mir stößt Männer ab?» — verdeckte Auswahl.
  7. Karte: «Empfinde ich weibliches Glück?» — verdeckte Auswahl oder offene Auswahl.
  8. Karte: «Was wird meinem Glück förderlich sein?» — verdeckte Auswahl.
74
Weibliches Glück
Weiblichkeit

Hilft bei der Beantwortung der Frage «Was brauche ich zum Glück» und den Weg dorthin zu finden. Nützlich, wenn die Frau weiß, dass das, was sie hat, nicht das ist, was sie will, es aber nicht formulieren kann.

DecksUniverselles, Porträt-, Ressourcen-Deck
FormatWeiblichkeit · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Bestimmung der einzigartigen «Bestandteile» des Glücks
  • Suche nach dem Weg, sie zu erlangen
  • Verzicht auf das, was hindert
Vorgehensweise
  1. Karte: «Was für eine Frau bin ich?» — verdeckte Auswahl oder offene Auswahl.
  2. Karte: «Wie sieht mein Glück im Moment aus / wie glücklich bin ich?» — offene Auswahl.
  3. Karte: «Was brauche ich zum Glück?» — verdeckte Auswahl, aus dem Ressourcen-Deck.
  4. Karte: «Wie kann ich selbst zu meinem Glück beitragen?» — verdeckte Auswahl.
  5. Karte: «Wer oder was hindert mein Glück?» — verdeckte Auswahl.
  6. Karte: «Wer oder was fördert mein Glück?» — verdeckte Auswahl.
  7. Karte: «Was muss ich in mir entwickeln?» — verdeckte Auswahl.
  8. Karte: «Worauf muss ich verzichten?» — verdeckte Auswahl.
75
Weibliche Weisheit
Weiblichkeit

Tiefe Erforschung des Selbst: Erfahrungen, Stärken und Schwächen, Ängste und innerer Halt. Die Grundlage der Weisheit ist kristallisierte Erfahrung.

DecksUniverselles, Porträt-, Ressourcen-Deck
FormatWeiblichkeit · mit einem Spezialisten
Technikziele
  • Reflexion über die eigene Erfahrung
  • Verständnis der Stärken und Schwächen
  • Bestimmung der Stützen im Leben
Vorgehensweise
  1. Karte: «Denkweise» — verdeckte Auswahl.
  2. Karte: «Emotionalität» — verdeckte Auswahl.
  3. Karte: «Grundidee, Lebensziel» — verdeckte Auswahl.
  4. Karte: «Ängste» — verdeckte Auswahl.
  5. Karte: «Hoffnungen» — verdeckte Auswahl, aus dem Ressourcen-Deck.
  6. Karte: «Vergangene Erfahrung» — verdeckte Auswahl.
  7. Karte: «Dumme, falsche Strategien und Szenarien» — verdeckte Auswahl.
  8. Karte: «Äußere Stütze, Ressourcen, Hilfe von außen» — verdeckte Auswahl, aus dem Ressourcen-Deck.

Mehr Zeit für den Klienten, weniger für die Werkzeuge

Auf der Plattform Soul Mind Cards werden alle Techniken aus dieser Sammlung Teil eines einheitlichen Arbeitsbereichs: Videoanrufe, ein gemeinsames Deck mit dem Klienten, eine Fragenbibliothek und automatische Aufzeichnungen für jede Sitzung.

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